Jan Trouw

Seit August 1980


 

Ich bin ein Schreiberling, kein Social-Media-Star. Im Verborgenen fühle ich mich wohl. Dennoch wollt ihr vielleicht wissen, wer dieser komische Kauz mit Namen Trouw (dt. = Treue) ist. Also komme ich mal aus meiner sicheren Höhle hervor.

 

Ich bin sensibel, verkopft, perfektionistisch und ein Advokat der Gerechtigkeit. Und manchmal auch lustig - glaube ich. Ich bin eine Mischung aus Monk, Stephen King und Jason Statham. Okay, Letztere stimmt nicht, aber dafür passen die anderen beiden zu mir. Mir wurde ein überproduktives Gehirn gegeben, welches vielseitig interessiert ist. Ich brauche Input, Abwechslung und Herausforderungen. 

 

Ich liebe unerklärliche Phänomene, Geistergeschichten und die tiefen Abgründe der menschlichen Seele. Die Serie Akte X fasziniert mich seit meiner Teenager-Zeit. Und auch die Welten, die Stephen King mir in meinen damaligen Teenager-Kopf gepflanzt hat, wurzeln bis heute. 

 

Mein damaliger Berufswunsch Ufologe/Monsterforscher hat sich nicht erfüllt. Dafür verarbeite ich meine Interessen und Veranlagungen in meinen Büchern.

 

Demzufolge schreibe ich Stories über Monster, Dämonen, skurrile Personen und Serienkiller. Obwohl ich neben Stephen King, John Irving, T.C. Boyle, Lee Child und Don Winslow auch deutschsprachige Autoren wie Andreas Eschbach, Sebastian Fitzek, Frank Schätzing, Arno Strobel und Andreas Winkelmann inhaliere, spielen all meine Geschichten in den USA. Dort fühle ich mich auch literarisch wohl und heimisch. 

 

Neben dem Schreiben liebe ich die Natur und Tiere (ja, Kinder auch), fahre bei Wind und Wetter Fahrrad und tobe mich im Sportstudio aus. Und ich liebe US-Sports (Baseball, Basketball, Eishockey, American Football). Bezüglich des Rauchens bin ich widerstandsfähig, aber Doppelkekse sind mein Kryptonit.

 

Und bevor hier irgendwelche Gerüchte aufkommen: Natürlich habe ich Freunde, also außerhalb meines Kopfes, so richtig im realen Leben. Fragt ruhig meine beiden Kater. Die bestätigen das.

Trouw, 2022